Halbwilde Ponys - sogenannte Koniks grasen im Wöhrdener Loch
Halbwilde Ponys - sogenannte Koniks grasen im Wöhrdener Loch

DER SPEICHERKOOG: DER GEHEIMTIPP IM UNESCO-WELTNATURERBE WATTENMEER

In unmittelbarer Nähe zu unserem Ferienhaus finden Sie den sogenannten Speicherkoog in der Meldorfer Bucht.

Mit dem Kronenloch, dem neuen Meldorfer Hafen und dem Wöhrdener Loch finden Sie hier eine atemberaubende Landschaft vor, in der es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.


Wo zuvor Wattenmeer war, schafften die Dithmarscher mit der spektakulären Eindeichung der Dithmarscher Bucht 1979 den Speicherkoog. Dem Meer abgetrotztes Land, zum Schutz vor Sturmfluten.

 

Zwei neue Naturschutzgebiete entstanden, das Wöhrdener Loch und das Kronenloch. Insgesamt 48 Quadratkilometer einzigartige Naturlandschaft. Ein Refugium für seltene Pflanzen und Tiere. 180 verschiedene Vogelarten brüten hier ihre Jungen aus oder rasten, um fit zu sein für die weite Reise in den Norden oder nach Afrika.

 

 

Ein Paradies für Naturfreunde und Ornithologen. Und für alle die einfach mal raus wollen: weites Grün, endlose Straßen, Seen und Sanddornbüsche. Halbwilde Pferde jagen über die Weiden. Alles umschlossen vom schützenden neuen Deich. Dahinter die raue Nordsee.


Der Speicherkoog in der Meldorfer Bucht - Ferienhaus Kronprinz - Urlaub mit Hund an der Nordsee
Der Speicherkoog in der Meldorfer Bucht

Es war ein dramatischer Eingriff in die Natur. Der neue Deich hat die gewachsene Küstenszenerie der Meldorfer Bucht nachhaltig verändert. Gleichzeitig entstand eine völlig neue atemberaubende Landschaft. Als Ausgleich für die verschwundenen Salzwiesen wurden zwei riesige Naturschutzgebiete geschaffen: das Wöhrdener Loch und das Kronenloch, benannt nach den Armen des Gezeitenstroms, die durch die Eindeichung zum größten Teil verloren gegangen sind.

 

DER "BUSCH"

Das 1985 eingerichtete Naturschutzgebiet Kronenloch im mittleren Teil des Kooges ist ein Salzwasser-Biotop. Hier entwickelt sich die Vegetation fast ohne menschlichen Einfluss. Was mit einzelnen Salzwiesenpflanzen begann, zeigt sich heute als dichte Buschlandschaft mit Weiden und Sanddorn. Eine Beobachtungsplattform und eine Hütte erlauben intime Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt.

 

DIE "SAVANNE"

Im nördlichen Teil des Kooges liegt das Wöhrdener Loch. Hier weiden halbwilde Konik-Pferde, Schafe und Galloway-Rinder als natürliche „Rasenmäher“. Sie schaffen so einen Lebensraum für typische Küsten- und Wiesenvögel. Pflanzen haben sich angesiedelt, die auf Salzwiesen und auf heimischen Wiesen vorkommen. Rast- und Brutvögeln ziehen sich gerne hierher zurück. Das alles lässt sich aus einer Beobachtungshütte am Rand des Wöhrdener Lochs verfolgen.

 

DIE NEUE LANDSCHAFT

So ist im Speicherkoog ein eigenwilliger neuer Raum entstanden, von Menschen gemacht, von der Natur in weiten Teilen erobert. In den letzten zwei Jahrzehnten wuchs ein modernes Küstenschutzgebiet mit unverwechselbarem Gesicht und Reizen heran, die von der heimischen Bevölkerung und auswärtigen Gästen nach und nach entdeckt werden.

 

 

180 Vogelarten brüten und rasten hier. Weites Grün, endlose Straßen, Seen und Sanddornbüsche prägen die Landschaft. Wildpferde jagen über die Weiden, dazwischen Bauern, die Kohl und Kartoffeln pflanzen. Alles umschlossen vom schützenden neuen Deich. Ein einzigartiges Refugium, das Menschen, Tiere und Pflanzen sich teilen.

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